Transparenz

Quellenrichtlinie

Für Themen rund um Pflege, Gesundheit, Recht und Geld zählen verlässliche Quellen. So wählen wir sie aus.

Unsere Rangfolge#

  1. Primärquellen des Bundes: zum Beispiel Bundesministerium für Gesundheit (einschließlich gesund.bund.de), Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Wege zur Pflege), Statistisches Bundesamt, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bundesgerichtshof.
  2. Gesetzlich beauftragte Stellen: zum Beispiel das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, die Bundesnotarkammer (Zentrales Vorsorge- und Testamentsregister), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (116117) oder die Minijob-Zentrale.
  3. Verbraucherzentralen für praktische Verbraucherfragen wie Verträge, Hausnotruf oder digitalen Nachlass.
  4. Weitere Quellen nur, wenn keine der oben genannten Stellen das Thema behandelt – und dann mit Kennzeichnung.

Andere Ratgeber-Websites oder Blogs verwenden wir nicht als Primärquelle, wenn eine offizielle Quelle existiert.

So dokumentieren wir Quellen#

  • Jede Quelle erscheint am Ende des Artikels mit Titel, herausgebender Stelle, Stand (falls angegeben) und Abrufdatum.
  • Aussagen zu Ansprüchen, Fristen oder Zuständigkeiten ordnen wir der jeweiligen Stelle im Text zu.
  • Eine vollständige Liste aller verwendeten Quellen findest du unter Quellen.

Prüfung und Aktualisierung#

Wir prüfen Quellen bei jeder Überarbeitung auf Erreichbarkeit und Aktualität. Ändert sich eine offizielle Aussage, passen wir den Artikel an und aktualisieren das Prüfdatum. Hinweise auf veraltete Angaben nehmen wir gern über die Kontaktseite entgegen.